Beweislast
Der sechste Fall für August Häberle
In den Mühlen der Justiz
Kommissar Häberles neuer Fall scheint klar: Der in einem abgeschiedenen Tal am Rande der Schwäbischen Alb tot aufgefundene Berater der Agentur für Arbeit wurde von einem seiner »Kunden« ermordet. Eine ganze Reihe von Indizien, aber auch DNA-Spuren am Tatort, weisen zweifelsfrei auf Gerhard Ketschmar hin. Der 55-jährige Bauingenieur ist nach über einem Jahr erfolgloser Stellensuche psychisch und physisch am Ende und voller Hass, weil man ihn auf das Abstellgleis Hartz IV zu schieben droht. Doch während sein Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Ulmer Landgerichts vorbereitet wird, kommen August Häberle erhebliche Zweifel. Wird möglicherweise ein Unschuldiger zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt?
Kommissar August Häberle
1. Februar 2007sofort lieferbar
480 Seiten, 12 x 20 cm, Paperback
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Bildrechte: privat
Manfred Bomm
Manfred Bomm, 1951 geboren und wohnhaft in Geislingen (Steige), ist mit Land und Leuten der Schwäbischen Alb eng verbunden. Als langjähriger Lokaljournalist kennt er die Polizei- und Justizarbeit bestens, sodass viele Erkenntnisse in die bisher 24 realitätsnahen Romane eingeflossen sind. Sein Kommissar August Häberle, den er inzwischen in Pension geschickt hat, kann’s auch im Ruhestand nicht lassen, knifflig Fälle zu lösen.Bomm war auch als Co-Autor an einem Sachbuch beteiligt: „Seelenvermächtnis“, in dem er zusammen mit dem Betroffenen einen mysteriösen Fall von möglicher Wiedergeburt recherchiert hat.
Stimmen
„Bomms Krimis sind bodenständig. Manchmal, wenn es beispielsweise um Kleingedrucktes geht, schaut er dem Alltag auf die Finger. Die Figuren sind lebensnah und in Bomms Umfeld zu finden. Staatsanwälte oder Richter lassen sich durchaus im gegenwärtigen Personal des Ulmer Landgerichtes ausmachen."
(Südwest Presse)
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