Beethoven und die gestohlene Sonate
Historischer Kriminalroman
Wien im Winter 1822. Ludwig van Beethoven, fast taub, arbeitet von der Welt abgeschottet an seinem neuesten Meisterwerk - einer Klaviersonate, die ihm vom Himmel diktiert scheint. Doch eines Morgens ist deren Mittelteil spurlos verschwunden. Kurz darauf wird sein junger Schüler Wilhelm Eckhardt erschlagen im Innenhof aufgefunden. Bei ihm: ein zerrissenes Notenblatt der Sonate. Beethovens Sekretär Anton Schindler beginnt zu ermitteln. Als ein gefeierter Komponist eine Sonate aufführt, in der Beethovens verschollene Takte erklingen, erkennt Schindler die Tragweite des Verrats. Beethovens letzte Musik wird zum Bekenntnis - und zum Urteil über die Schuld der Lebenden.
288 Seiten, 12,5 x 20,5 cm, Paperback, E-Book

Bildrechte: privat
Michael Ritter
Michael Ritter wurde 1967 in Wien geboren und arbeitet als Verleger und Literaturwissenschaftler. Zahlreiche literaturwissenschaftliche Veröffentlichungen sind von ihm erschienen, darunter eine Biografie über Nikolaus Lenau. Außerdem schreibt er historische Kriminalromane und Gegenwartskrimis, die in Italien spielen. Zuletzt erschien im Gmeiner-Verlag der historische Krimi »Wiener Künstlermord« rund um den Kriminaloberinspektor Dr. Otto W. Fried. 2023 erhielt Michael Ritter das Wiener Projektstipendium für Literatur.Ähnliche Titel

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