Blut klebt am Karlspreis

Blut klebt am Karlspreis

Kriminalroman

250 S.
Oktober 2015
Exklusiv als E-Book erhältlich
ISBN 978-3-7349-9346-6

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POLITISCHE BRISANZ  Studenten als Hausbesetzer, ein ehemaliger Berufssoldat als Hausbesitzer, ein englischer Premierminister als mögliches Attentatsopfer bei der Verleihung des Aachener Karlspreises an ihn – und mittendrin der Rechtsanwalt Tobias Grundler. Er soll den Konflikt zwischen Studenten und Hausbesitzer lösen und als Helfer von Kommissar Rudolf-Günther Böhnke das Attentat verhindern. Zu spät erkennt er die Zusammenhänge. Grundler ist auf eine perfide Täuschung hereingefallen.

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Kurt Lehmkuhl
Kurt Lehmkuhl
Kurt Lehmkuhl, 1952 in der Nähe von Aachen an einem Sonntag geboren, war mehr als 30 Jahren als Redakteur im Zeitungsverlag Aachen tätig. Durch die Beschäftigung mit dem Strafrecht im Rahmen des Jurastudiums in Bonn hat er schon früh damit angefangen, Kriminalromane zu schreiben, zunächst nur gedacht als Geschenke für Freunde. Zur ersten Veröffentlichung kam es 1996, als er von einem Verlag darauf angesprochen wurde.

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