Im Wahn des Auserwähltseins

Im Wahn des Auserwähltseins

Die Rassereligion des Lanz von Liebenfels, der Neutemplerorden und das Erzpriorat Staufen in Dietfurt - Eine österreichisch-deutsche Geschichte

352 S. / 14 x 21 cm / Gebunden
April 2015
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ISBN 978-3-8392-1720-7

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Der Neutemplerorden (ONT), 1900 von dem früheren Mönch Josef Adolf Lanz gegründet, hatte rund 400 einflussreiche Mitglieder, bevor er um 1980 erlosch. Mit der Kampfschrift „Ostara“, die auch Adolf Hitler beeinflusste, verbreitete Lanz „von Liebenfels“ seine religiöse, okkultistische, rassistische und frauenfeindliche Ideologie in Österreich und Deutschland. Nach der Auswertung bisher unbekannter Archivbestände präsentiert Walther Paape erstmals einen systematischen Überblick über Akteure, Geschichte, Ideologie und Interna dieses Männerbundes.

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Walther Paape
Walther Paape
Walther Paape, 1945 in Beuron/Donau geboren, ehemaliger Schulleiter und Schulaufsichtsbeamter, ist langjähriges Mitglied der DRK-Bergwachtbereitschaft Sigmaringen, deren Rettungsstützpunkt Ende der 1920er-Jahre in Dietfurt als deutscher Hauptsitz des Neutemplerordens erbaut worden war. Seit den 1980er-Jahren befasst sich der Autor mit der Ideologie und Geschichte des Neutemplerordens. In Vorträgen und Führungen auf der Burgruine Dietfurt informiert Walther Paape über die menschenverachtende Ideologie des Ordens, die auch Hitler beeinflusste. Den historischen Bestand des „Neutemplererzpriorats Staufen“ zu erhalten, ist dem Autor ein Anliegen.

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