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Herbert BeckmannDie Nacht von BerlinRoman326 Seiten12 x 20 cm Erschienen: August 2011 Paperback ISBN 978-3-8392-1215-8 12,90 € als ePub kaufen (9,99 €) als PDF kaufen (9,99 €) alle Preise inkl. MwSt., versandkostenfrei |
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NERVENKITZEL September 1911. Berlin ist Weltstadt. Rastlos, vergnügungssüchtig, nervös. Selbst bei Nacht eine „Stadt aus Licht“. Doch im Schatten des glitzernden Lichtermeers der Reichshauptstadt gedeiht das Verbrechen auf nie gesehene Weise: An verschiedenen Orten Berlins werden Leichen gefunden – kaltblütig ermordet, grotesk kostümiert, theatralisch ausgestellt. Der blutjunge Ermittler Edmund Engel begreift als Erster, dass hier kein gewöhnlicher Mörder am Werk ist. Und auch der erfahrene Nervenarzt Alfred Muesall erkennt die Handschrift eines modernen Tätertyps. Einen „Künstler“ im Fach Mord, dessen bizarre Spur in das weltberühmte Berliner Metropol-Theater führt … Neid, Hass und Größenwahn. Die Belle Epoque am Vorabend ihres Untergangs. Mit Gastauftritten des noch unbekannten Alfred Döblin und der legendären Fritzi Massary. Ein brillanter Roman!
„Ungemein spannender Krimi vor historischer Kulisse (...) Beckmann hält den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht. Nebenher vermittelt der Autor einen guten Eindruck der historischen Stadt. Kurz: „Die Nacht von Berlin“ ist ein Buch, das man in einem Rutsch durchlesen kann.“
(Westfälische Nachrichten)
„Lebendiges und pralles Berlin 1911. Das Berlin vor exakten 100 Jahren wird mit all seinem Charme, aber auch seinen Widrigkeiten wiederbelebt, was nicht nur Berlinkenner beeindrucken wird, sondern auch die Leser, die diese Stadt noch nie gesehen haben. Atmosphärisch dicht, lässt Beckmann den Leser eintauchen in eine lebendige und sprudelnde Stadt, die aber auch ihre düsteren und finsteren Seiten hat, die nicht verhehlt werden.“ (Histo-Couch.de)
„Ein atmosphärisch stimmiger Krimi mit viel Berliner Flair, sympathischen, glaubwürdigen Ermittlern und mit einem bis zum Ende offenen Fall. Glücklicherweise zeigt der Autor Herbert Beckmann nicht nur die strahlende Seite der deutschen Hauptstadt, sondern schildert auch überzeugend die Armut und das Elend dieser Jahre.“ (FAZ.net / Lesetipps Literaturkalender)
„Eine grandiose Kriminalgeschichte, eingepackt in eine ebenso spannende Kulisse (...) Wie in einem Theaterstück läuft dieser Kriminalfall in Berlin ab. Bei jedem Kapitel heißt es schon fast 'Vorhang auf' für einen neuen Mord...“ (Lies-und-lausch.de)
„Herbert Beckmann hat einen fantastischen, historischen Krimi geschrieben, der keine Langeweile aufkommen lässt. (...) Sehr empfehlenswert!“ „Ein Krimi vollgepackt mit Spannung und Wortwitz. Und ganz nebenbei lernt man noch eine Menge über das alte Berlin.“
(KrimiKiosk, Chloé E. Cingöz)
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